Widget je nach Gerät, derselbe Zettel
Widget hinzufügen
Widget hinzufügen klingt nach einer Geste. Es sind zwei. Zuerst sagt DeutschSprechen, was auf dem Zettel steht. Dann hängt das Gerät den Rahmen an den Startbildschirm. Wer mit dem System anfängt, bekommt oft ein leeres Kästchen und sucht den Fehler in der Aussprache der Anleitung. Der Fehler ist die Reihenfolge.
Android Widget und iPhone Widget sind nicht dieselbe Geste. Der Inhalt ist derselbe: aktuelle Lernwörter, die Zahl der fälligen Wiederholungen. Drei bis sieben Wörter. Nicht die Bibliothek.
Zuerst in der App, auf beiden Geräten
Menü, App-Einstellungen, Widget. Haken setzen. Speichern. Einmal eingeloggt öffnen, sonst kann die Zahl lügen. Ohne Anmeldung bleibt das Kästchen höflich leer oder zeigt einen alten Stand. Danach erst das System anfassen. Nicht umgekehrt, auch nicht „zur Sicherheit“ beides gleichzeitig.
Was du ankreuzst, siehst du jeden Morgen. Alles ankreuzen macht eine Wand aus Schrift, die du ignorierst. Die Wörter, die diese Woche wackeln, reichen.
Android
Lange auf eine freie Stelle. Widgets. DeutschSprechen. Größe ziehen, die der Hersteller anbietet. Manche verstecken die Liste unter „Startbildschirm bearbeiten“. Such auf dem Homescreen, nicht in den App-Infos. Nach einem Update neu setzen, wenn das Kästchen weg ist. Aggressive Akku-Modi lassen den Zähler stehen. Die App von der scharfen Sparliste nehmen, wenn du gelernt hast und die Zahl seit Tagen dieselbe ist.
iPhone
Der Rahmen kommt über den Home-Bildschirm, lange drücken, Plus, DeutschSprechen suchen, Größe wählen, die iOS anbietet. Dieselbe Regel: die App hat vorher gespeichert. Wenn nach einem Systemupdate nur der Rahmen da ist, löschen und neu setzen. Nicht die Wörter neu lernen. Die liegen auf dem Gerät.
Was die Zahl ist
Zwölf fällige Karten sind zwölf Karten. Keine Note. Über zwanzig: heute nur fällige, keine neuen. Unter fünf: zwei neue Sätze sind erlaubt. Das Widget übt nicht. Es erinnert. Die Karten machst du in der App. Wischen, noch einmal oder ich kenne es. SRS, ein-drei-sieben-dreißig-neunzig, bleibt der Stapel. Das Kästchen zeigt nur, wie viele heute dran sind.
Wenn es leer bleibt
Einstellung speichern. Widget löschen. Neu hinzufügen. Login prüfen. In der Reihenfolge. Drei Schritte, dann ist der Kasten voll oder du weißt, dass die Anmeldung fehlt. Ein Forum dazwischen ändert die Geste nicht.
Mehr zur Idee: Wörter auf dem Schirm. Der Kılavuz: Widget.
Danach nicht umbauen
Einmal richtig gesetzt, liegen lassen. Wer das Widget jede Woche verschiebt, schaut es nicht an. Es soll langweilig werden wie ein Zettel an der Tür. Morgens die Zahl, acht Karten, zu. Android Widget oder iPhone Widget, der Abend sieht gleich aus.
Was ich mit der Zahl mache
Unter fünf fällige Karten: zwei neue Wörter, jedes mit einem Beispielsatz, den ich laut sage, nicht nur lese. Zwischen fünf und zwanzig: nur der Stapel, noch einmal oder ich kenne es. Über zwanzig: ich mache acht und lasse den Rest auf morgen. Das Kästchen wird dadurch nicht rot. Es bleibt eine Zahl. Wer sie als Note liest, öffnet die App schon verspannt und wischt schneller, als er spricht.
Nach einem Update prüfe ich einmal, ob die Zahl zum Stapel passt. Stimmt sie nicht, Widget löschen, in der App speichern, neu hinzufügen. Das gilt für das Android Widget und für das iPhone Widget. Die Wörter selbst liegen lokal. Du musst keine Wolke abwarten, bevor du die erste Karte anfasst. Wenn der Zähler einfriert, obwohl du gelernt hast, nimm die App aus der scharfen Akku-Ersparnis. Dann noch einmal hinsehen.
Ein Blick morgens reicht. Nicht den ganzen Tag das Kästchen anstarren, damit es sich nach Lernen anfühlt. Die Arbeit ist der Stapel. Widget hinzufügen war nur der Nagel.
DeutschSprechen füllt den Zettel. Das Gerät liefert den Nagel. Widget hinzufügen ist die Geste von zehn Sekunden. Die Wochen danach sind der Gebrauch.