Anmeldung für den Chat, die Karten bleiben auf dem Gerät
mit Google anmelden
Mit Google anmelden oder mit Apple, das ist die Tür zum Chat. Sprachgruppe, Videogruppe, Meeting, die Liste der Leute, die gerade da sind. Ohne Konto bleiben diese Räume zu. Die Karten nicht. Die liegen auf dem Gerät. Datenschutz heißt hier zwei verschiedene Dinge nicht in einen Topf zu werfen: das Konto für den Raum, und die Wörter, die lokal bleiben.
DeutschSprechen verkauft daraus kein Profil deiner Vokabeln. Ich melde mich an, wenn ich Menschen will. Für acht Karten am Abend brauche ich den Knopf nicht jedes Mal neu zu erklären.
Wofür das Konto da ist
Damit du einen Raum betrittst und jemand weiß, wen er blockieren kann, wenn es nötig ist. Damit Punkte, falls eine Karte sie verlangt, an dir hängen und nicht an einem leeren Gerät. Damit du nicht bei jedem Öffnen ein neuer Gast bist. Mit Google anmelden ist der eine Weg. Apple der andere, auf den Geräten, die ihn anbieten. Nimm den, den du schon hast. Nicht beide aus Neugier am selben Nachmittag. Ein Konto reicht.
Lies, was der Knopf im Moment sagt. Ein alter Screenshot ist kein Vertrag. Die Beschriftung in der App gilt.
Was das Konto nicht ist
Keine Erlaubnis, deine Beispielsätze in eine Wolke zu legen, damit du übst. Wörter lokal speichern bleibt der Normalfall. Export ist deine Datei, wenn das Gerät wechselt. Ein eigener API-Schlüssel, Gemini oder OpenAI, bleibt auf dem Gerät. Er ist nicht Teil des Google-Kontos und nicht Teil von Apple. Wer ihn nicht versteht, lässt das Feld leer. Die vier KI-Modi laufen ohne ihn. Ohne Token. Ohne dass die Anmeldung zur Kasse wird.
Datenschutz an dieser Stelle ist auch: nicht mehr erzählen, als der Raum braucht. Name, ein Satz. Nicht die Akte. Melden und blockieren, wenn jemand mehr will, als du geben willst.
Die Karten ohne den Chat
Du kannst lernen, ohne den Raum zu öffnen. Acht fällige, zwei laut, Widget, Aussprache. Mit Google anmelden wird nötig, wenn du die Sprachgruppe willst, nicht wenn du die Karte willst. Ich trenne das, damit eine kaputte Anmeldung nicht den Abend killt. Karten gehen. Der Chat wartet, bis der Knopf wieder durch ist. Umgekehrt: ein funktionierendes Konto ist kein Grund, die Karten auszulassen. Der Raum archiviert deinen Satz nicht. Die Karte schon.
Kinder nur mit einer erwachsenen Person. Die Anmeldung ist keine Aufsicht.
Der Weg: Anmeldung. Wo die Wörter liegen: auf dem Gerät.
Ein Konto, dann der Satz
Mit Google anmelden oder mit Apple, einmal, ruhig, nicht in der vollen Bahn, wenn du den Knopf zum ersten Mal suchst. Danach vergessen, dass es ein Ereignis war. Der Satz in der Sprachgruppe ist der Inhalt. Datenschutz bleibt die Grenze: kurze Sätze, blockieren, wenn es kippt, Schlüssel auf dem Gerät, Karten nicht in einen öffentlichen Ordner. Mehr Zeremonie braucht der Knopf nicht.
Ich prüfe nach der Anmeldung nur zwei Dinge. Kann ich die Sprachgruppe sehen. Liegt der Stapel noch da, mit denselben Sätzen. Wenn der Stapel leer wirkt, nicht neu tippen. Datei suchen, importieren, zehn Karten laut. Das Konto und die Wörter sind zwei Schichten. Eine kann stehen, die andere nicht. Apple oder Google ändert an dieser Trennung nichts. Wer beides vermischt, sucht seine Karten im Konto und seine Räume in der Datei. Beides am falschen Ort. Acht Karten heute, ob der Chat auf ist oder nicht. Ein Satz im Raum, wenn du Menschen willst und die Anmeldung schon sitzt. Der eigene Schlüssel bleibt unangetastet, solange du ihn nicht brauchst. Datenschutz ist diese Langeweile. Wenig Konten, wenig Felder, der Satz auf Deutsch, die Bedeutung auf der Karte in deiner Sprache. Dann zu.
DeutschSprechen trennt den Chat vom Stapel. Mit Google anmelden öffnet den Raum. Die Wörter bleiben auf dem Gerät, bis du selbst eine Datei daraus machst.