DeutschSprechen

Wörter mitnehmen, ohne die Karten zu verlieren

Wörter exportieren

Wörter exportieren klingt nach Aufräumen. Meistens ist es ein Umzug. Neues Gerät, kaputtes Display, die Angst, dass achthundert Karten in einem alten Handy stecken. Wörter importieren ist die andere Richtung: eine Liste, die du schon hast, soll in DeutschSprechen ankommen, ohne dass du sie abtippst. Vokabeln sichern heißt hier eine Datei, nicht ein Gefühl.

Die Karten leben auf dem Gerät. Das ist Absicht. Es heißt auch: wenn das Gerät weg ist und du keine Datei hast, sind die Sätze weg. Ich exportiere, bevor ich das Handy weitergebe. Nicht jeden Abend. Vor dem Wechsel.

Was in der Datei steckt

Nicht nur das Wort und die Übersetzung. Der Beispielsatz, den du gesagt hast, gehört dazu, sonst importierst du Etiketten. „aufstehen“ ohne „Ich bin um sieben aufgestanden“ ist morgen wieder ein Etikett. Die Notiz, wenn du eine hattest. Die Stufe im SRS, soweit die Datei sie trägt. Lies im Kılavuz nach, was die aktuelle Datei wirklich enthält, bevor du eine alte Sicherung für vollständig hältst.

Export ist kein Backup in einer Wolke der App. Es ist deine Datei. Leg sie hin, wo du sie wiederfindest. Nicht in einen Chat, den du in drei Monaten nicht mehr hast.

Import ohne Doppelte als Hobby

Eine Liste aus einer anderen App darf rein. Danach nicht alles auf einmal lernen. Acht fällige Karten, wie immer. Der Import ist kein neuer Kurs. Er ist ein Stapel, der ab morgen ganz normal fällig wird. Wer am Import-Abend zweihundert neue Wörter wischt, hasst die Liste bis Donnerstag.

Prüfe zehn Karten stichprobenartig. Stimmt der Satz? Stimmt die Sprache? Deutsch bleibt die gelernte Sprache. Die Oberfläche kann eine andere sein. Wenn die Datei die Richtung verdreht hat, merkst du es an zehn Karten schneller als an achthundert.

Was ich nicht exportiere, um es zu „teilen“

Keine privaten Beispielsätze in eine Gruppe, nur weil die Datei das kann. Der Satz „Ich bin krank, weil …“ ist dein Satz. Vokabeln sichern ist für dich, für das nächste Gerät, nicht für eine öffentliche Liste. Wenn du eine Decke für die Arbeit bauen willst, schreib die Sätze so, dass du sie vorlesen würdest. Der Rest bleibt lokal.

SRS, ein-drei-sieben-dreißig-neunzig, hängt an den Karten, nicht an der Datei auf dem Tisch. Nach dem Import einmal öffnen, die fällige Zahl ansehen, acht machen, zu. Das Widget zeigt die Zahl erst zuverlässig, wenn du die App danach normal benutzt und das Widget aus den App-Einstellungen gesetzt ist.

Der Weg: Export und Import. Wo die Daten liegen: lokal.

Vor dem Gerätewechsel

Export. Datei an einen Ort, den du ohne das alte Gerät öffnest. Neues Gerät, Anmeldung, Import, zehn Karten prüfen, Widget neu setzen. Nicht die Bibliothek neu anlegen, weil der erste Blick leer wirkt. Leer wirkt er, bevor der Import fertig ist. Wart ab. Dann die eine fällige Karte laut, damit du weißt, dass der Satz mitgekommen ist.

Wörter exportieren ist eine halbe Minute. Wörter importieren auch. Der Abend danach ist der normale Stapel, nicht eine Feier über die Datei.

Wenn die Datei älter ist als dein Kopf

Dann nicht alles glauben. Zehn Karten laut. Der Beispielsatz, den du nicht mehr meinst, kommt weg oder wird ersetzt, bevor er den Stapel füllt. Vokabeln sichern rettet die Arbeit. Sie rettet nicht jede schlechte Karte von vor einem Jahr. Ich lösche die, bei denen ich beim Vorlesen selbst stocke, weil der Satz nie meiner war. Danach acht fällige, wie an jedem anderen Tag. Das Widget setze ich neu, wenn das Gerät neu ist. Erst App-Einstellungen, speichern, dann der Rahmen. Sonst hängt ein leeres Kästchen da und tut so, als wäre der Import schiefgegangen.

DeutschSprechen hält die Karten auf dem Gerät. Die Datei ist dein Umzugskarton. Einmal packen, bevor das alte Handy weg ist. Dann wieder acht Karten, nicht achthundert.