Die Wörter, die noch wackeln, gehören auf den Schirm
aktuelle Lernwörter
Aktuelle Lernwörter sind nicht deine ganze Sammlung. Sie sind die Handvoll, die diese Woche noch kippt. Im Widget von DeutschSprechen stehen genau die, plus die Zahl der fälligen Wiederholungen. Drei bis sieben. Mehr wird eine Wand, und Wände liest niemand auf dem Startbildschirm.
Ich habe am Anfang alles angehakt. Das Kästchen war voll und unsichtbar. Seitdem nur die wackeligen. Die Bibliothek bleibt in der App.
Was auf den Schirm darf
Das Wort, das du gestern im Satz gesucht hast. Der Preis, der schief war. Das Verb, das nach weil an die falsche Stelle gerutscht ist. Nicht fünfzig „wichtige“ aus einer Liste, die du nicht meinst. Fällige Wiederholungen als Zahl, damit du weißt, ob der Abend acht Karten ist oder nur zwei neue erlaubt. Über zwanzig: keine neuen. Unter fünf: zwei neue Sätze sind in Ordnung.
Die Einstellung sitzt unter App-Einstellungen, Widget. Speichern, bevor du den Rahmen an den Startbildschirm hängst. Sonst ist das Kästchen leer und du suchst den Fehler im Gerät.
Was die Zahl nicht ist
Keine Note. Kein Charakter. Zwölf fällige Karten sind zwölf Karten. Du machst acht und lässt den Rest auf morgen. SRS holt sie nach einem, drei, sieben, dreißig, neunzig Tagen, ob du die Zahl moralisch findest oder nicht. Das Widget erinnert. Es übt nicht. Die Karten, das Wischen, noch einmal oder ich kenne es, passieren in der App. Ich kenne es nur, wenn der Satz draußen war.
Morgens ein Blick, abends der Stapel
Nicht den ganzen Tag das Kästchen anstarren. Ein Blick, bevor die Bahn kommt. Abends die Karten, zwei davon laut. Der Beispielsatz ist der, den du brauchst, nicht ein schönerer aus der Vorschau. Aktuelle Lernwörter wechseln, wenn du sie kannst. Was sitzt, muss nicht mehr auf dem Schirm stehen. Dafür rückt das nächste wackelige nach. So bleibt das Kästchen klein.
Wenn nach einem Update die Zahl einfriert, Widget löschen, in der App speichern, neu setzen. Akku-Sparmodi können den Zähler anhalten. Die Wörter selbst liegen auf dem Gerät.
Der Kılavuz: Widget. Die längere Fassung: Wörter auf dem Schirm.
Eine Handvoll reicht
Aktuelle Lernwörter sind eine Handvoll, weil dein Kopf eine Handvoll am Morgen verträgt. Die fälligen Wiederholungen sagst du abends. Beides zusammen ist der Plan. Nicht die Bibliothek, nicht die Quote von zehn neuen.
Der Schirm zeigt drei Wörter und eine Zahl. Mehr will ich dort nicht. In der Bahn lese ich sie einmal, ohne zu wischen. Das Wischen hat einen anderen Ort, abends, mit Ton. Wenn ich schon morgens zu wischen anfange, wird aus dem Blick eine halbe Stunde, und die halbe Stunde hasse ich bis mittags. Ein Blick. Die Zahl merken. Weitergehen. Abends acht Karten, zwei laut, das eine Wort vom Schirm im Satz. Dann ist das Widget seinen Job los. Es muss nicht den ganzen Tag leuchten, damit du ernst nimmst, was du lernst. Ernst ist der Satz am Abend. Die Vorschau am Morgen ist nur die Tür. Wenn auf dem Schirm ein Wort steht, das du seit einer Woche kannst, nimm es aus der Anzeige. Es bleibt im Stapel oder im Archiv. Aktuelle Lernwörter sind die unsicheren, nicht die Trophäen. Die fällige Zahl daneben darf hoch sein. Dann machst du acht und lässt den Rest. Du fotografierst das Widget nicht, du liest es. Einmal. In der Bahn reicht das. Abends der Beispielsatz zu genau einem dieser Wörter, laut, bevor du die anderen leise wischt. So bleibt die Handvoll ehrlich. Eine volle Liste auf dem Startbildschirm ist keine Motivation. Sie ist ein Grund, wegzusehen. Drei Wörter. Eine Zahl. Der Satz später.
DeutschSprechen legt die wackeligen Wörter nach vorn. Den Satz sagst du selbst. Acht Karten, nicht die ganze Sammlung.